Samstag, 16. Februar 2019

Die Wertlosigkeit unserer Pferde



Können Pferde sich wertlos fühlen? Aufgrund meiner Ergebnisse – Informationen – Erkenntnisse meiner kinesiologischen ganzheitlichen Behandlungen und meiner Studien, ist die Antwort JA:


Es gibt heute viele Pferde, die unter eingeschlossene Emotionen leiden. Dies zeigt sich durch immer wieder auftretende Krankheiten und Verhaltensweisen. Sie werden diese Emotionen nur sehr schwer los, da ihnen das dafür nötige Bewegungsumfeld fehlt.

Diese Emotionen und auch Sabotagen, Glaubenssätze haben sich im Körper, in den Organen manifestiert. Hier einige Beispiele der Sabotagen:

«Ich bin eine Last. Ich kann keinen Erfolg haben. Ich habe es nicht besser verdient. Ich bin nicht liebenswert. »

Es kann sein, dass das ein oder andere Pferd zusätzlich die Energie einer Homöopathie benötigt, die in das jeweilige Energiefeld eingeschwungen wird, sodass der Körper damit in Resonanz gehen kann.

Wichtig: Die Behandlungen dieser Sabotagen, Emotionen stärken das Immunsystem der Pferde und bringen ihnen einen inneren Frieden.
 
Die Schwerpunkte der emotionalen Belastungen liegen bei vielen Pferden in den Drüsen/ Geschlechtsorganen mit der eingeschlossenen Emotion „Wertlosigkeit“. Weitere Emotionen in den Geschlechtsorganen sind die Minderwertigkeit, ein Überwältigt sein und ein Schockzustand. Es sind die häufigsten eingeschlossenen Emotionen. D. h. ein Pferd hat in seinem Leben Ereignisse, Erlebnisse erfahren, die es wertlos, minderwertig, überwältigt und geschockt fühlen lassen. Besonders betroffen auch Cushing und Hufrehepferde.

Weitere viele emotionale Belastungen gibt es in der Leber/ Gallenblase mit den Emotionen Zorn, Unmut und Hass. Die Nieren /Blase hatte ebenfalls emotionale Belastungen, wie Beschuldigung, Entsetzen, Schrecken, Schwäche. Dies sind die häufigsten betroffenen Organe.

Kaum betroffen sind die Organe Herz/ Dünndarm, Magen/Milz und die Lunge/Dickdarm. In diesen Organen zeigen sich ganz spezielle, individuelle Themen, wie fehlende Liebe, ständige stressige Belastungen.

Es ist sehr bedeutend, was an emotionalen Belastungen in den Drüsen und Geschlechtsorganen der Pferde manifestiert wird. Auch Jahreszeiten spielen hier durchaus eine Rolle. Es ist nach Außen nicht immer sichtbar. Auch einer Kastration ist große Aufmerksamkeit zu schenken, es ist ein enormer Einschnitt in die Persönlichkeit eines Pferdes.

Wichtig: Jeder Krankheit, jedem negativen Verhalten geht eine eingeschlossene Emotion voraus. Eine regelmäßige Emotionenpflege hilft Themen weit vorher zu erkennen.
 

In der Mensch – Pferd Beziehung ist zu beobachten, dass sich viele Pferdebesitzer nach Bekanntgabe der ersten Ergebnisse, sich in den Emotionen und Sabotagen der Pferde wiederfinden. „Es hört sich so an, als wenn es meine Emotionen sind.“

Wichtig: Unsere Emotionen wirken direkt auf unser Pferd und die Emotionen der Pferde wirken direkt auf uns. Es sind sichtbare und unsichtbare Vorgänge, die sich bei beiden auf Körper und Verhalten spiegeln. Unsere eigene persönliche Entwicklung, dazu gehören auch die Emotionen, helfen uns und unseren Pferden. Es freut mich sehr, dass ich bereits einigen Pferdebesitzern in dieser Entwicklung helfen konnte.

Ich arbeite während einer Behandlung mit dem Feedback der Besitzer, d.h. es gibt Rückmeldungen zum Verhalten (positiv, wie negativ) der Pferde. Dieses Verhalten fließt mit in die Behandlung ein. Beispiele: Unruhe beim Füttern, Losreißen, Aufstampfen der Vorderbeine, Treten, ja auch negative Aussagen gegenüber der Pferde – schwieriges Pferd etc. Dieses Verhalten, Aussagen ergeben weitere Emotionen, die im Pferdekörper abgelegt werden. Der regelmäßige Dialog mit den Besitzern führt zu mehr Klarheit, es werden viele Themen berücksichtigt und ganzheitlich betrachtet.

Wichtig: Der Körper des Menschen und des Pferdes lügen nicht. Jeder Impuls ist eine positive Botschaft.
 

Wunden, Narben, Dellen hatten ebenfalls eingeschlossene Emotionen. Wunden, die durch Tritte oder Unfälle egal, welcher Art entstanden sind, können Emotionen – Energien einschließen. So kann ein Muskel immer noch eine gestaute Energie tragen. Es wird nicht umsonst geraten Narben zu entstören. Mein eigenes Pferd hatte einen Weideunfall – nicht gesehen. Hüftschaden, Schiefe des Körpers etc. Es gab in Muskeln, Knochen einiges an eingeschlossenen, geschockten Energien.

Wichtig: Gesundheit und positives Verhalten zeigen sich durch eine Balance an Energien und Emotionen.
 
Nun was kann sich verändern? Je nach Pferd wirkt die Behandlung zeitlich gesehen sehr unterschiedlich. Es gab die ersten Ergebnisse bereits nach ein paar Stunden, am nächsten Tag. Es liegt an der Persönlichkeit, Charakter des Pferdes, wie schnell die Belastungen gehen und positivem Platz machen. Behandlungen, die einen Monat und länger dauern sind keine Seltenheit. Besonders hartnäckige Themen (Cushing, Hufrehe, Druse) benötigen ihre Zeit.

Bei den Pferden haben sich gezeigt: Innere Ruhe, Gelassenheit, verbesserte Kommunikation, Selbstbewusstsein, mehr Lebensfreude und bei Wunden ein weicheres, besser durchblutetes Gewebe.

Verhaltensänderungen haben sich ebenso gezeigt «geduldiges Warten, entspannteres Training, ruhen und ablegen in der Box », «die Hufe wurden besser gegeben», um einige zu nennen. Mit der Zeit stellen sich weitere Veränderungen ein, die sich im Umgang mit dem Pferd bemerkbar machen. Dem Pferd ist Zeit zu geben, damit es sich umstellen, neu einstellen kann, dies betrifft Körper und Geist.

Die Behandlung eingeschlossener Emotionen gibt dem Pferdebesitzer wertvolle Informationen über sein Pferd. Wir können uns nur schwer vorstellen, was im Inneren unserer Pferde für Emotionen herrschen. Wertlosigkeit ist meines Erachtens eine lebensverneinende Emotion, die behandelt werden sollte und Platz für Lebensfreude schaffen sollte.

Das Schönste für mich als Pferdebesitzer ist es, wenn ich meine Pferde voller Lebensfreude über die Wiesen, springen sehe, sie strahlen und sind zufrieden. Sie sind wertvoll.


Mit dem Herzen für Sie und Ihre Pferde unterwegs
Bettina Gebel




 




Dienstag, 11. Dezember 2018

Ein Gewinn für Dich, Dein Pferd - Dein Leben - Dein Fernstudium

Es verändert Dich.

Es zeigt Dir neue Blickwinkel.

Es zeigt  Dir neue Wege.

Es beseitigt Hindernisse.

Es hört Dir zu.

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Es nimmt Dich wahr, so wie Du bist.

Es eröffnet sich ein neues Leben.


Dein Pferd wartet darauf. Es ist bereit neue Wege zu gehen. Verantwortung zu übernehmen. Zu leben.

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12 Studienbriefe, 

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12 ganzheitliche, kinesiologische Behandlungen, 

Dein Pferd macht mit.


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Ich führe Dich in die Startbox. Galoppieren musst Du alleine, ich bin an Deiner Seite in diesem Parcours. Folge ihm. Am Ende wartet Dein Gewinn - Dein Pokal.

Dein Pferd begleitet Dich. Es erhält seine goldene Schleife. Ihr seid auf dem Weg. 

Dein Leben - Dein Pferd - zwei Persönlichkeiten - ein Studium.....

 

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Ein Fernstudium für zwei Personen - nur bis zum 31.12.2018.

Weitere Informationen zum Studium 

https://nature4horses.blogspot.com/p/fernstudium-projektmanager-leben-mit.html

 

 




Freitag, 5. Oktober 2018

Die Emotionen unserer Pferde - wie entstehen sie?

Die Emotionen unserer Pferde bestehen aus zwei Komponenten:
  • psychische Komponente
  • physiologische Komponente.

Beide hängen zusammen und bilden einen Prozess. 

Das Pferd nimmt über die Sinnesorgane eine Situation wahr. Die Situation erfährt jetzt eine subjektive Interpretation (Gefühlserleben = psychische Komponente).
Gleichzeitig zeigen sich beim Pferd körperliche Reaktionen (physische Komponente) - Krankheiten, Gesundheit, Wohlgefühl, Stress, Vertrauen, verändertes Verhalten und vieles mehr.

Dieser Prozess ist ständig aktiv. Er lässt sich nicht abschalten. Er wirkt in beide Richtungen - positiv wie negativ. 

Diese Emotionen treten beim Menschen - Pferdebesitzer, Reiter und höheren Tieren - unseren Pferden auf. Mit höheren Tieren meine ich Tiere, die domestiziert sind und sich mit uns weiter entwickeln. Jedes Tier zeigt eine unterschiedliche Interpretation von Situationen (Emotionstyp) und zeigt diese in der körperlichen Reaktion. 

Emotionen sind für das Pferd Gedächtnisbildung und lebenswichtig im täglichen Leben. 

Bei auftretenden Krankheiten, Verletzungen ist neben der körperlichen Komponente auch die psychische Komponente anzuschauen und zu behandeln. 
Bei Verhaltensänderungen ist neben dem abgestimmten Training auch die psychische Komponente zu berücksichtigen.

Werden beide Komponenten berücksichtigt (ganzheitliche Behandlung), ist es weitgehend ausgeschlossen, das es zu Wiederholungen von Verhaltensmustern und Krankheiten kommt. Behandlungen, Therapien und Training werden leichter angenommen. 

Emotionale Belastungen, Sabotagen und Blockaden schwächen auf Dauer das Immunsystem.

Mensch und Pferd nehmen Situationen sehr unterschiedlich wahr und damit sind ihre Emotionen auch sehr differenziert.

Beispiele: Ein Reitunfall kann für ein Pferd keine grosse Bedeutung haben, während der Reiter das Ereignis nicht so schnell vergessen kann. Es exisitieren Emotionen wie z.B. Angst, Ablehnung, geschockt sein usw. Das erneute vorbei reiten an der Unfallstelle erzeugt Magendrücken, Schweissausbruch beim Reiter. Das Pferd ist ruhig und ausgeglichen, spürt ggfs. das Unwohlsein des Reiters und zeigt daraufhin Reaktionen.

Ein Hängertraining kann für das Pferd extremen Stress bedeuten und die Emotionen zeigen sich z. B. in Ablehnung, Zorn (psychische Komponente) mit Steigen, schlagen, losreissen (körperlich messbare Komponente).
Ein neuer Boxennachbar kann für ein Pferd immensen Stress bedeuten. Die Emotion ist für uns aussen nicht sichtbar, da das Pferd ruhig und gelassen in seiner Box steht, Es wird nicht gebissen, es verhält sich für uns freundlich. Die Kommunikation der Pferde untereinander, die körperlichen Signale sind für uns mit unter schwer nachvollziehbar. Dieser für uns unsichtbare Stress des Pferdes löst Emotionen aus, die auf Dauer zu gesundheitlichen Themen führen können. So wunderte sich ein Pferdebesitzer in unserem Stall, als er seine beiden Pferde aus der Box lassen wollte, dass beide Pferde an der gleichen Seite der Hinterhand lahmten. Hinter den beiden zog ein neues Pferd ein.

Emotionen sind heute mit der Kinesiologie leicht zu analysieren und zu behandeln. Das Wunderbare, Körper und Psyche der Pferde, also wieder beide Bereiche, reagieren  auf die Behandlung. Es zeigen sich Entspannungen, Lebensfreude, mehr Lebendigkeit, Augen strahlen, freudiges Gewieher und vieles mehr.

Unsere Pferde leben ein Leben mit Emotionen.

Gerne beantworte ich ihre Fragen zu diesem immer wichtigeren Thema.

Mit dem Herzen für Sie und die Pferde unterwegs.

Bettina




Mittwoch, 12. September 2018

Der Emotionsweg unserer Pferde

Die Behandlung emotionaler Belastungen unserer Pferde gewinnt an Bedeutung. Die Zusammenhänge zwischen körperlichen und psychischen Erkrankungen werden deutlicher.

Tierärzte stehen durchaus in einigen Fällen mit einem Fragezeichen vor dem Pferd. Therapien schlagen nicht an. Der emotionale Faktor ist zu ermitteln.

Wichtig ist für uns Pferdebesitzer, wie entstehen diese emtionalen Belastungen, die sich auf Organe und Körperteile des Pferdes auswirken?

Ich habe ein Chart entworfen, um den Emtionsweg unserer Pferde zu erklären und zu veranschaulichen.


Unsere Pferde nehmen über ihre Sinnesorgane viele Eindrücke, Erlebnisse und Situationen auf (linke Seite). Diese Informationen werden in das Zwischenhirn mit dem limbischen System ( Hypothalamus und Hypophyse = Abstimmung zwischen zentralem und vegetativem Nervensystem - Nerven und Hormone - Gefühle, Triebe ) transportiert. 

Das Zwischenhirn filtert jetzt diese Informationen. Dieser Filter ist nun abhängig vom Emotionstyp des Pferdes. Wichtig - unwichtig, emotionslos - emotionsgeladen, lebensbedrohend etc.

Ist diese Information für das Pferd wichtig, wird diese weitergetragen zum Grosshirn (zentrales Nervensytem: Großhirn -> Bewussstein,  Lernen) und im Gedächtnis abgelegt. Das Thema ist emotional wichtig für das Pferd und führt bewusst oder unbewusst zu Aktionen, Verhalten.

Zusätzlich zu der Gedächtnisbildung werden diese Emotionen in den Organen gespeichert und eingeschlossen. Das beste Beispiel mit Trend steigend sind Magen- und Darmabszesse. 

Begegnet das Pferd wieder dieser gleichen Situation, wird diese im Gedächtnis (Bild, Emotion) abgerufen. Der Kreislauf beginnt erneut.

Gibt es Verletzungen, Krankheiten, die behandelt werden müssen, ist es wichtig, diese emotionalen Belastungen aufzulösen, damit die Behandlung auf Dauer erfolgreich ist. 

Über diesen Emotionsweg werden Traumata gebildet, Sabotagen, Blockaden aufgebaut. Die eingeschlossenen Emotionen, Sabotagen, Blockaden und Traumata können energetisch kinesiologisch behandelt werden. 

Das Thema ist von Bedeutung, gewinnt an Interesse. Erfolgreiche Behandlungen zeigen Stärkung des Immunsystems, erfolgreichere Behandlungen durch Tierärzte, Therapeuten, Verhaltensänderungen, Entspannungen, Zufriedenheit, Lebensfreude und tragen zu einem besseren Verständnis der Partnerschaft Mensch & Pferd bei. 

Ich habe mich auf dieses Thema spezialisiert und bei meinen eigenen Pferden und Kundenpferden mit unterschiedlichen Themen und Krankheitsbildern viele, viele Erfahrungen gesammelt. Es ist ein spannendes Thema und eröffnet uns einen weiteren wertvollen Einblick in Partner Pferd. 

Mit dem Herzen für Sie und ihr Pferd unterwegs

Bettina Gebel
 

Samstag, 1. September 2018

Die stille Sensibilität unserer Pferde

Ich komme wie jeden Nachmittag in den Stall und alle Pferde stehen in ihren Außenboxen aufgrund der großen Hitze und schauen hinaus. Es ist sehr still und heiß. Ich höre das Kauen, Schnauben der Pferde. Mein Pony hat mich gehört und wiehert mir fröhlich entgegen. Allerdings - diese Stille trügt.

In den letzten Tagen gab es einige unerfreuliche, stressige Ereignisse im Stall, die an einigen Pferden nicht spurlos vorbeiliefen.

Sie sehen Pferde mit grosser Angst über die Wiese jagen. Sie sehen bei einem stressigen Hängertraining zu. Sie hören Ausseinandersetzungen der Menschen, die sich anschreien. Emotionen  entladen sich. Sie sind Zuschauer und Zuhörer. Sie sind nicht unmittelbar beteiligt. Sie sehen und hören "nur"zu.

In ihrem Inneren arbeiten Emotionen, die sich in Organen - Körperteilen einschliessen können. Sie belasten ungewollt ihren Körper mit diesen Emotionen. Diese Emotionen bleiben, wenn sie diese nicht abbauen können, eingeschlossen und führen zu Verhaltenstörungen und Krankheiten.
Ich habe nach diesen Ereignissen meinen Quarter Ikari von vielen eingeschlossenen Emotionen befreit. Er hat viele dieser Ereignisse wahrgenommen und eingelagert. Mein Pony Chayenne hatte ebenfalls Emotionen, die auf diese Ereignisse zurückzuführen sind. Ich habe alle Pferde in dieser Boxenreihe kontrolliert, ob es eingeschlossene  Emotionen gibt. Ein weiteres Pferd musste ich behandeln.


Es gibt Pferde, die sich über ihre Sinne an diesen Ereignissen beteiligen. Diese Pferde sind (hoch)sensibel. Ihre Körper reagieren sofort. Es liegt in ihrer Natur als Fluchttier. Sie sind in diesem Moment des Ereignisses präsent. Die Körper sprechen - für das geschulte Auge der Pferdebesitzer durchaus wahrnehmbar. Anspannung, gerötete Augen sind nur ein Beispiel.

Bei anderen Pferden sind diese Emotionen zunächst nicht sichtbar. Die Pferde geben sich durchaus ganz normal. Es arbeitet im Inneren. Tritt allerdings ein Ereignis ein, das an diese Situationen erinnert, können sich Reaktionen zeigen, die wir in diesem Moment nicht zuordnen können. Wir wundern uns. Können es nicht verstehen. Eine Innenschau ist hier sehr wertvoll. Pferde vergessen nicht.

Mit der Kinesiologie können diese eingeschlossenen Emotionen sehr schnell gefunden und behandelt werden. Die Unterschiede nach der Behandlung sind deutlich zu sehen. Es kehrt wieder Ruhe und Frieden ein.
Übrigens uns Menschen geht es auch so, besonders unseren Kindern. 

Ich halte es für sehr wichtig unsere Pferde regelmässig auf eingeschlossene Emotionen zu untersuchen, diese zu behandeln, damit sie in einer inneren Ruhe und Frieden leben können. Kontakt: 0033-760182795, gerne auch über whatsapp.

Mit dem Herzen für Sie und Ihre Pferde unterwegs

Bettina

Freitag, 23. März 2018

Ikaris Freund - Kater Foxi fällt um

Der Freund von meinem Pferd Ikari ist ein zugelaufener Kater - heute sein Name Foxi. Er ist zu den Pferden in die Scheune gezogen. Draußen ist es zu nass, zu kalt - in der Scheune wärmer. Foxi scheint die Stallatmosphäre zu kennen. Jeden Tag ist er pünktlich um 17 Uhr da, freut sich auf sein Fressen und bleibt die ganze Nacht im Stall.
Leider habe ich nur ein sehr verschwommenes Bild von den beiden, doch die Schwingung und Zuneigung füreinander ist sichtbar.
Nun zeigte Foxi plötzlich Bewegungsstörungen. Er hatte regelrechte Lähmungserscheinungen. Diese Störungen kamen und gingen wieder. Gestern viel er einfach um. Seine Hinterbein wollten nicht mehr gehorchen.
Ich zögerte nicht lange, ab in eine ausgelegte Kiste, ins Haus und auf den Bemer Vet 3000. Er schlief den ganzen Tag dort und der Bemer Vet lief auf Hochtouren. Eine Matte lag unter der Kiste, die andere lag wie ein Deckel oben drauf. Foxi blieb liegen und spürte die Hilfe. Er hatte an diesem Tag noch mehrere Anfälle, sobald der Bemer Vet lief, hörte der Anfall auf. Er atmete wieder ruhiger. Ich weiss nicht, wie oft ich an diesem Tag den Bemer Vet immer wieder angeschaltet habe. Sobald ich an seiner Kiste vorbei lief, kontrollierte ich und schaltete erneut an.
Chakren, Meridiane, Auraebenen
Am gleichen Tag habe ich von Foxi einen ganzheitlichen energetischen kinesiologischen Checkup gemacht. Ich wollte wissen, welche Themen dem kleinen Kater solche Probleme machen. Er hat keine Frakturen. Er hat Themen im Bewegungsapparat (Schwäche), Harnapparat, Atemorganen, Nervensystem, energetische Imbalancen in den Merdianen, Chakren, der Auraebenen, um nur einiges zu nennen. Ich begann mir zuerst die Meridiane anzusehen. Alle Meridiane, die nicht ausgeglichen waren, wurden energetisch analysiert. Die Themen habe ich den drei Ebenen Bewusstsein, Unterbewusstsein und Körper ermittelt und transformiert. Der kleine Kerl hatte einige Blockaden. Nach diesem ersten Schritt der Behandlung, habe ich ihn Ruhe gelassen, damit der Körper seine Heilkräfte einsetzen kann. Homöopathische Mittel wurde gegeben.
Foxi auf dem Bemer Vet 3000
Am nächsten Tag lief er mir entgegen, seit dem kein Anfall mehr. Doch Foxi bleibt jetzt solange im Haus, bis die Behandlung komplett abgeschlossen ist. Der nächste Schritt ist jetzt die Chakren ins Gleichgewicht zu bringen – betroffen Wurzel-, Nabel- und Herzchakra. Sein Herz ist übrigens in Ordnung. Den Abschluss der Behandlung der energetischen Imbalancen ist die Bereinigung der Auraebenen.
Danach schaue ich mir noch Mal die getestet körperlichen Themen an und sehe genau, was die Merdiane, Chakren und Auraebenen bereits mitgeheilt haben. Da die Meridiane direkten Bezug zu den Organen haben, können hier bereits Organe, wie der Harnapparat wieder richtig arbeiten.
Ikari und Foxi
Ikari wird jetzt einige Tage ohne Foxi in der Scheune schlafen müssen. Er muss sich mit Pony Chayenne und Kater Maxi zufrieden geben.
Für mich immer wieder interessant, was für Themen in einem Körper zum Ausdruck kommen können. Deshalb so wichtig, der ganzheitliche Blick auf alle Ebenen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Tieren Gesundheit und viel Freude.

Mit dem Herzen für Sie und Ihr Pferd, sorry Hunde, Katzen…. unterwegs – Bettina Gebel


Danke Bemer !!! Schnell zur Hand – schnelle Hilfe!!!


Freitag, 16. März 2018

Die Zwiebel von meinem Pferd Ikari

Nun, was hat eine Zwiebel mit meinem Pferd Ikari zu tun? Um es vorweg zu nehmen, Ikari frisst keine Zwiebeln. Ich glaube, er würde seine Nüstern rümpfen und mich entsetzt anschauen.

Bild 1 Ikari - schiefe Hüfte










Die Zwiebel hat etwas mit Stress zu tun. Ich will kurz etwas ausholen, Ikari kam am 21.12.2016 zu mir nach Frankreich. Er hatte ein grosses Handicap – eine schiefe Hüfte. Sein rechtes Hinterbein war 4 cm länger (Bild1). Seine körperliche Last lag auf der linken Hinterhand und die Wirbelsäule nach links gebogen. Das Pferd galt als austherapiert. Eine tierärztliche Untersuchung ergab, Skelett ok. Keine Frakturen, alles in Ordnung. Was ein Glück.

Es gab jetzt nur noch die Möglichkeit einer kinesiologischen Behandlung. Ikari hatte sichtbaren Stress. Es fiel ihm schwer zu entspannen, zu schnauben, Wasser zu lassen.

In der kinesiologischen Arbeitsweise wird der Stress als eine Zwiebel (Metapher) gesehen. In der Mitte der Zwiebel ist das Ziel, der Wunsch (siehe Bild 2). Es wird mit der äussersten Schale begonnen und jedes Thema – Schale für Schale abgearbeitet. Es melden sich Themen, die zu der jeweiligen „Zwiebelschale“ gehören. Der Stress wird sanft abgelöst. Bevor die nächste Schale mit ihrem Thema kommt, wird immer gefragt, ob es richtig ist, weiterzugehen, zu lösen. Durch das Austesten dieser Erlaubnis, kann es nicht passieren, dass zuviele Themen auf einmal gelöst werden und weiteren Stress für das Pferd oder auch seinen Besitzer aufbaut.
Bild 2 Stresszwiebel Ikari
Im Bild 2 sehen Sie links die weiteren Behandlungsformen, die unterstützend mitgewirkt haben. Rechts im Bild sehen Sie einige Themen mit Datum der Lösung von Ikari, die wir nach und nach gelöst haben. 

Es kann zwischen den einzelnen Themenlösungen durchaus eine grössere Zeitspanne liegen, eine Ruhepause, die als Vorbereitung für das nächste Thema dient. Ich hatte mit Ikari Pausen von einem Monat, in der der Körper diese Lösungen verarbeiten konnte und er neue Bewegungsmuster ausprobieren konnte.
Es können sich Themen zeigen, die erstmal mit dem eigentlichen Ziel nicht in Verbindung stehen. Ikari hatte in seinem Körper sehr grosse Wutthemen. Wir entdeckten aus der Fohlenzeit das Thema Boreliose. Seine Augen tränten phasenweise sehr stark. Stress! Das nächste Thema kam an die Oberfläche.

Der Weg dieses „Zwiebel schälen“ wurde immer nachvollziehbarer und hatte seinen Sinn. Ikari ist immer noch auf seinem Weg. Seine Stress- und Themenzwiebel wird immer kleiner. Sein rechtes Hinterbein hat jetzt eine Beinlängendifferenzierung von nur noch 0,25 cm. Er ist emotional im Gleichgewicht und zeigt Lebensfreude und kann spielen. Vor einem Jahr undenkbar. Wir haben sehr sehr viele Emotionen gelöst, die seine Gesundung blockierten, verhindert haben.
Ab in die Mülltonne


Diese Arbeitsweise in der Kinesiologie ist übrigens auch für den Pferdebesitzer interessant, der wie bereits erwähnt, ja durchaus Stressthemen in den Sattel bringt.

Abschliessend sei erwähnt, das die Kinesiologie und Energiearbeit viele Möglichkeiten bietet Stress abzulösen und emotionale Stabilität, Gleichgewicht bringt und individuell bei Mensch und Pferd einsetzbar ist.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, können Sie mich gerne ansprechen. Wie immer …..
mit dem Herzen für Sie und Ihr Pferd unterwegs – Bettina Gebel