Donnerstag, 10. Oktober 2019

Die Botschaft der Pferde für die gesamte Menschheit




Es fing vor 2 Monaten an, da gab es zunehmend in meinen kinesiologischen Behandlungen die ersten Zusatzinformationen im Hinblick auf die gesamte Menschheit.


D.h. wenn ich in der Behandlung alle Parameter geklärt habe, frage ich immer, „gibt es Zusatzinformationen, die benötigt werden?“


Ja, es gab Zusatzinformationen. Es ging nicht wie gewohnt um eine Person, nein es war eine Gruppe von Personen, es war keine Familie, es war die gesamte Menschheit.


In den ersten Behandlungen dachte ich, „okay, hier macht sich ein Pferd Gedanken um uns Menschen.“ 

Ja, es war ein Pferd, das den Anstoß gab.












Ich behielt es im Kopf. Die Fälle häuften sich, es waren zuerst Pferde, die sich mit der gesamten Menschheit beschäftigten. Dann kamen die ersten Pferdebesitzer dazu. Es ging um die gesamte Menschheit, die gesamte Tierwelt, um unseren Planet Erde und jetzt auch betont, um den Raubbau der betrieben wird.


Pferde und Besitzer besaßen negative Emotionen in Gedanken an die gesamte Menschheit. Ich behandelte und behandle diese Emotionen noch immer, denn es werden immer mehr.


Ich fragte mich nun, was passiert, mit der gesamten Menschheit, wenn ich bei einem einzelnen Pferd oder Pferdebesitzer, diese Emotion behandle. Was passiert auf der anderen Seite – der gesamten Menschheit.


Sie profitiert von dieser Behandlung – Heilung.

Ich habe Kollegen um Rat gefragt. Es geht um die Heilung im Ganzen.



Gigantisch. Es kommt Bewegung in die Heilung unserer Erde. Es sind die Pferde, die damit begonnen haben.



Ich habe mir die Pferde angeschaut, um zu erkennen, ob es bestimmte Muster gibt, nein, sie sind berühmt, sie sind unscheinbar. Sie kommen aus allen Ecken.


Die ersten Hunde haben nun ebenfalls die gesamte Menschheit in den Zusatzinformationen der Behandlung.



Egal, welche negativen Emotionen erscheinen, Wut, Zorn etc. - mit der Behandlung dient es dem Tier, der Person und der gesamten Menschheit.

Die Erde hat ihre Chance. 



Jetzt, frage ich mich, was kann ich tun, um ebenfalls dieser Erde von meiner Seite zu helfen.


Die Antwort: Selbstreflektion. Ich kann mich verändern und helfe der Erde. 

"Nichts ändert sich, außer ich ändere mich.“





Ich und du, wir können uns auf den Weg machen und alle unbewussten Trennungsmuster, die uns ein Gefühl des Aufgebens und des Untergangs vermitteln, verändern. Jeder unserer negativen Glaubenssätze und selbstzerstörerischen Muster multipliziert sich im Energiefeld der Erde, die in Summe zu Krieg und Umweltkatastrophen oder weiteren Ereignissen führen können.


Wir sind alle ein Teil davon. Ich kann mich nicht ausklammern. Ich bin ein Teil davon. Du bist ein Teil davon.




Ich arbeite konsequent an meiner Selbstreflektion, um diese selbstzerstörerischen Energien zu behandeln. Es ist nicht immer angenehm. Was soll‘s. Eine Herausforderung mehr. Ab und durch. Es geht darum, mit welcher Alltagsenergie bist du unterwegs? Bist du zu 100% in deiner Selbstverantwortung? Erfreust du dich in 100% Klarheit in allen Lebensbereichen? Kannst du grenzenlos Vertrauen? Und liebst du dich, so wie du bist, jetzt und hier? Kannst du in Freiheit leben – grenzenlos? Schätzt du dich, siehst du deine Werte – ja, gibt es eine grenzenlose Wertschätzung deiner selbst?




Ich frage jeden Tag diese Liste ab. Es ist erstaunlich, welche Themen auf meinen Tisch plumpsen und mich in meinem Leben behindern. Sie werden alle gelöst.




Und es lohnt sich.





Achja, die wichtigsten hätte ich beinahe vergessen, unsere 100 % Lebensfreude und 100% Liebe. Ja, sie sind die Kür, die alle Parameter vereint.




Auf die Frage, „warum 100%? Reichen nicht 99%.“ „Leider nein, in den 1% kann sich eine wesentliche Blockade verbergen, die deinen Wunsch, Traum, Ziel, Lebensplan vernebelt.




Der beste Partner, der dich in deiner Selbstreflektion unterstützt, ist übrigens dein Pferd.


Sie sind uns wieder Mal einen Schritt voraus, es geht um die gesamte Menschheit.


Sie tun es noch immer, gerade heute habe ich ein Rescue-Pferd behandelt, wahrlich in der Vergangenheit kein schönes Leben, doch diese Stute stellt in ihrer Behandlung die Verbindung zur gesamten Menschheit her und erfährt für sich und die gesamte Menschheit Heilung.


„Ich ziehe meinen Hut, Chapeau, für diese Botschaft der Pferde.“

Bist du und dein Pferd als Botschafter für die Menschheit und unsere Erde unterwegs? Dann schreibe mir. 
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Mit dem Herzen für Dich und Dein Pferd
unterwegs Bettina - nature4horses





Montag, 15. Juli 2019

Die Bedeutung der Emotionen im Training mit deinem Pferd


Welche Emotionen kreierst Du mit deinem Pferd?

Haben dein Pferd und du Freude und Spaß im Training?


Ich bin zu diesen Fragestellungen gekommen, da ich Pferde beobachtet habe, die deutliche Signale in der Ausbildung senden, die auf Unwohlsein hinweisen. Mein eigenes Pferd reagiert in bestimmten Situationen mit Frustration und lässt diese dann an anderen Pferden aus.

Diese Fragen sind für mich im Umgang mit meinen Pferden sehr wichtig geworden. Ich will mit meinen Pferden Freude und Spaß haben. Ich denke, dass meine Pferde ihrerseits mit mir in Freude, Motivation, Neugier zusammen sein wollen. Wir wollen uns vertrauen.

Ich will Freiwilligkeit von meinen Pferden. Ich will nicht mit Druck trainieren, arbeiten. Es macht mir keinen Spaß. Es bringt keine Freude. Es ist Stress. Es darf keine Pflichtkür werden. „ Sie müssen bewegt werden“.

Lernen kann Spaß machen – für mich und meine Pferde. Ich sehe es, wie anders meine Pferde werden, wenn sie Angebote machen können, sich einfach mal präsentieren und zeigen. Ich sehe, wie neugierig sie mich anschauen, wenn ich ihnen eine Übung vormache. Sie sind aufmerksamer. Die Blicke sind am Anfang etwas fragend, verdutzt. Ich sehe allerdings, wie es in ihren Köpfen rattert. Ich sehe bestimmt manchmal komisch aus. Ich lache und sie machen es nach. Wir haben Spaß und das ist für mich das Wichtigste geworden.

Ich bin Kinesiologin und ich analysiere im Rahmen meiner Behandlungen Emotionen. Im Rahmen dieser Behandlungen konnte ich junge Pferde beobachten, die roh und im Alter von 3 Jahren zu Reitpferden ausgebildet werden sollen. Ich habe 14 Tage ihre Emotionen beobachtet. Es ist erstaunlich, welche Emotionen in den ersten 14 Tagen in diesen Pferden von uns Menschen kreiert werden. In 14 Tagen wurden bei 2 jungen Pferden folgende Emotionen kreiiert:
Hass, Panik, Hoffnungslosigkeit, Schrecken, Groll, Grauen, Unmut, Gedemütigt werden, Bestürzung, nicht unterstützt werden. Dies sind die ersten Emotionen.
Nachdem diese Pferde merken, sie kommen da nicht raus, Auseinandersetzungen im Roundpen etc. sehen die Emotionen so aus: Niedergeschlagenheit, Verwirrtheit, Angst, Überwältigtsein, Grausen, Wertlosigkeit, Überfordertsein, Frustration, und wieder gedemütigt sein, es flammt wieder Hass hoch, Schrecken,

Es nützt nichts. Der körperliche Stress dieser Pferde ist enorm. Es ist ein Druck in den Pferden auf der Brust und im Rücken. Dabei haben sie den Menschen in der Aufzucht doch ganz anders erlebt. Sie verstehen die Welt nicht mehr.

Warum werde ich, Pferd so behandelt? Was habe ich Euch getan? Ihr wollt mit mir Geld verdienen, warum auf diese unfreundliche Art und Weise? 

Die beiden Pferde, die ich beobachtete zeigten jetzt die ersten Zeichen der Resignation, Emotionen: geringe Selbstachtung, Wertlosigkeit, Verzweiflung, Minderwertigkeit, Abscheu, Hoffnungslosigkeit, Unsicherheit im Kreativen, Kraftlosigkeit……

Dann werden diese Pferde stumm. Sie sind das, was zahlreiche, unwissende Menschen wollen: Marionetten. Es gibt keine positive Emotionen mehr. Sie sind abgestumpft und stumm. Sie ertragen und leiden.

Trotz all dieser Trainingseinheiten bleiben diese Pferde „freundlich“. Diese "negativen" Emotionen arbeiten im Inneren und kommen in verschiedenen Formen zu gegebener Zeit an die Oberfläche.

Mein eigenes Pferd will keinen Druck mehr. Er will lernen, „Ja und wie, aber ohne diesen Druck. Er ist misstrauisch, wenn ich mit ihm im Round Pen bin. Seine Augen zeigen mir deutlich, wo er mit seinen Emotionen steht. Es ist eine Herausforderung mit ihm zu arbeiten und es gelingt, er geht darauf ein. Er lässt sich mitreißen, überzeugen, motivieren, animieren, diese Schritte zu tun. Er liebt klare, authentische Aussagen. Ich auch. Wir haben uns gefunden. Klare Regeln, klare Aussagen, beständig. Sicherheit. Er folgt, kein Druck.

Ich beobachte mich sehr genau in der Arbeit mit meinem Pferd. Reflektiere meine Gefühle, Emotionen. Ich spüre deutlich, wenn etwas zum kochen kommt. Ich gehe sofort einen Schritt zurück. Ich bleibe still stehen und atme tief. Ich erde mich, um wieder in eine freundliche, entspannte Energie zu kommen. Ich denke, es ist sehr wichtig, wenn wir mit unseren Pferden zusammen sind, unsere Persönlichkeit wahrzunehmen und in den Spiegel zu sehen.

Die Belohnung in der letzten Tierkommunikation mit meinem Pferd: Gleich am Anfang hineingeworfen. „Ich habe mich in dich verliebt“. Ich war verblüfft und habe öfters nachgefragt. Die Aussage stand immer wieder im Raum. Volltreffer.

Ich kontrolliere öfters mal nach unserem gemeinsamen Arbeiten, wie die Emotionen aussehen. Es geht den Pferden, wie uns Menschen, wenn es aus einer Komfortzone heraustreten muss, aus gesundheitlichen Gründen, ist es am Anfang nicht immer angenehm, je nach Charakter. Wichtig für mich, dass keine Frustrationen entstehen, die sich dann im Umfeld entladen, zum Beispiel, bei den anderen Pferden in der Herde.

Pferde haben Emotionen, sie wollen beachtet werden. Beobachtet, schaut hin, hört zu und lasst euren Bauch sprechen. Diese Botschaften sind die richtigen. Achtet auf eure Emotionen! Lieber einen Schritt zurück und mit Freude und Spaß das Training beenden. Es ist die Belohnung für Mensch und Tier. Positive, zufriedene Gefühle.

Jetzt viel Freude und Spaß mit euren Pferden,

wie sagt Hempfling: „….das was wir tun, ist nur sinnvoll, wenn es mit Freude und Erleben verbunden ist, für uns und unsere Pferde“. Wie recht er hat.

Wie immer mit dem Herzen für Sie und ihre Pferde unterwegs

Bettina Gebel

Donnerstag, 25. April 2019

Frühlingszeit ist Fohlenzeit - mit und ohne negative Emotionen

 

Bereits die Kleinen kommen auf die Welt und tragen ihre Themen. Es ist für uns kaum zu glauben, dass ein drei Tage altes Fohlen neben den positiven Eigenschaften/ Emotionen bereits auch eingeschlossene negative Emotionen haben kann. Es ist noch nicht richtig angekommen und die Themen sind aktiv. 

Die Klassifizierung, Bewertung der Emotionen nach positiven und negativen Gesichtspunkten ist eine Vorgehensweise des Verstandes von uns Menschen. Emotionen, positiv wie negativ, bestimmen allerdings das Wohlgefühl, Verhalten und die Gesundheit von Mensch und Tier, so auch das Leben eines Fohlens. Neben den notwendigen Erfahrungen – auch negative Erlebnisse eines Fohlens - ist es wichtig, den Blick darauf zu richten, damit sich Emotionen nicht festsetzen, einschließen und zu gesundheitlichen und verhaltensauffälligen Themen werden, die ihm und uns Besitzern die Partnerschaft erschweren.

In meiner Tätigkeit als Kinesiologin habe ich verschiedene Bereiche kennengelernt, aus denen diese Emotionen kommen können.

Die Stute


Sie überträgt gemäß ihrer Erfahrungen Emotionen auf ihr Fohlen. Bereits im Leib der Stute werden diese Emotionen manifestiert. Diese Weitergabe der Emotionen an das Fohlen ist von vielen Faktoren abhängig. Der Charakter der Stute bestimmt maßgeblich die Weitergabe an das Fohlen. Diese weitergegebenen negativen Emotionen bestimmen wiederum den Charakter des Fohlens und seinen weiteren Lebensweg - Ausbildung, Beziehung zu den Menschen, Sozialisation in der Herde etc. .  
Um es als Pferdebesitzer einfacher zu haben, empfehle ich Stute und Fohlen hinsichtlich ihrer eingeschlossenen Emotionen untersuchen zu lassen. 

Gerade in der Zucht halte ich diese Emotionspflege für sehr wertvoll, um Pferde mit einem  persönlichen Profil - energetischem Gleichgewicht zu züchten. Pferde, die energetisch im Gleichgewicht sind, haben ein strahlendes Exterieur, eine höhere Leistungsbereitschaft und einen inneren Frieden.


Die Persönlichkeit
Jedes Fohlen hat seine individuelle Persönlichkeit. Seine persönliche Entwicklung bringt eigene Themen auf die Welt, die sich in eingeschlossenen Emotionen zeigen. Es sind Emotionen, aufgrund seiner Erfahrungen in diesem Leben, die durch das Fohlen selbst kreiert werden und sich manifestieren.


Die Seele

Unsere Tiere haben eine Seele und diese durchläuft, wie bei uns Menschen, verschiedene Zyklen der Entwicklung. Für ein Fohlen bedeutet dies, dass durchaus Themen aus anderen vorangegangenen Leben wieder mit in dieses Leben kommen, um endlich aufgelöst, behandelt zu werden. 

Wir begeben uns natürlich mit diesem Thema in den Bereich der Wiedergeburt, Reinkarnation, des Glaubens und da gehen bekanntlich die Meinungen auseinander. Viele Tiere, wie auch Menschen, die ich behandle, haben, hatten eingeschlossene Emotionen  aus anderen Seelenleben und haben nach der Behandlung enorme körperliche Verbesserungen, Erleichterungen, Verhaltensänderungen, Frieden und Lebensfreude gezeigt. sodass ich es für mich als meine Wahrheit anerkannt habe und lebe. Die Seele kommt nicht nur einmal auf die Erde, sondern viele Male. Wenn du als mein Leser anderer Meinung bist, ist das völlig legitim. Jeder Mensch und jedes Tier darf seine eigene Wahrheit haben. Ich kann dir von meinen Erfahrungen berichten.  


Beispiele aus der Praxis:


Fohlen, die bereits krank und schwach auf die Welt kommen, tragen ihren "Rucksack", je nachdem mit viel oder wenig Gepäck. Ist der Rucksack zu schwer, will das Fohlen diese Welt wieder verlassen. Ich habe geholfen, diesen Rucksack leichter zu machen und viele negative Emotionen behandelt. Das Fohlen konnte sanft und friedvoll diese Welt wieder verlassen und ggf. im nächsten Leben besser starten.
Fohlen übernehmen durchaus genau die gleichen Emotionen von anderen Pferden in der Herde. Diese Pferde stehen in einer engen Verbindung zum Fohlen. Die Fohlen lernen und verhalten sich dem entsprechend. Eine regelmäßige Emotionsanalyse hilft die Themen zu erkennen und zu sehen, ob sie dem Fohlen nützen und sein Leben negativ beeinflussen.

Weiteres Beispiel: Fohlen, drei Tage auf dieser Erde und trägt eine geringe Selbstachtung im Magen/ Milz und eine Schwäche in den Nieren/ Blase. Einen Tag darauf zeigen sich bereits Emotionen der Minderwertigkeit in den Drüsen/ Geschlechtsorganen. Den nächsten Tag die absolut gleichen Emotionen wie seine Mutter „innerer Konflikt“ in den Nieren/Blase. Alle Emotionen wurden bei Stute und Fohlen behandelt. Danach war Ruhe. Der kleine Hengst erhielt den Namen „Leben“ in Arabisch „Al Hajad“. Und er lebt……..

Dies sind nur drei Beispiele aus den ersten Tagen eines Fohlens.


Ich empfehle Euch diese Emotionen prüfen zu lassen, damit Eure Fohlen mit Lebensfreude in die Welt starten können und wichtig: diese behalten. Je mehr Freude gibt es für Mensch und Tier.
Was den Fohlen in den ersten Tagen widerfährt, trifft auf uns Menschen in gleicher Weise zu. Achtet auf Eure Emotionen.

Wie immer mit den Herzen für Mensch und Tier unterwegs Bettina Gebel

Samstag, 16. Februar 2019

Die Wertlosigkeit unserer Pferde



Können Pferde sich wertlos fühlen? Aufgrund meiner Ergebnisse – Informationen – Erkenntnisse meiner kinesiologischen ganzheitlichen Behandlungen und meiner Studien, ist die Antwort JA:


Es gibt heute viele Pferde, die unter eingeschlossene Emotionen leiden. Dies zeigt sich durch immer wieder auftretende Krankheiten und Verhaltensweisen. Sie werden diese Emotionen nur sehr schwer los, da ihnen das dafür nötige Bewegungsumfeld fehlt.

Diese Emotionen und auch Sabotagen, Glaubenssätze haben sich im Körper, in den Organen manifestiert. Hier einige Beispiele der Sabotagen:

«Ich bin eine Last. Ich kann keinen Erfolg haben. Ich habe es nicht besser verdient. Ich bin nicht liebenswert. »

Es kann sein, dass das ein oder andere Pferd zusätzlich die Energie einer Homöopathie benötigt, die in das jeweilige Energiefeld eingeschwungen wird, sodass der Körper damit in Resonanz gehen kann.

Wichtig: Die Behandlungen dieser Sabotagen, Emotionen stärken das Immunsystem der Pferde und bringen ihnen einen inneren Frieden.
 
Die Schwerpunkte der emotionalen Belastungen liegen bei vielen Pferden in den Drüsen/ Geschlechtsorganen mit der eingeschlossenen Emotion „Wertlosigkeit“. Weitere Emotionen in den Geschlechtsorganen sind die Minderwertigkeit, ein Überwältigt sein und ein Schockzustand. Es sind die häufigsten eingeschlossenen Emotionen. D. h. ein Pferd hat in seinem Leben Ereignisse, Erlebnisse erfahren, die es wertlos, minderwertig, überwältigt und geschockt fühlen lassen. Besonders betroffen auch Cushing und Hufrehepferde.

Weitere viele emotionale Belastungen gibt es in der Leber/ Gallenblase mit den Emotionen Zorn, Unmut und Hass. Die Nieren /Blase hatte ebenfalls emotionale Belastungen, wie Beschuldigung, Entsetzen, Schrecken, Schwäche. Dies sind die häufigsten betroffenen Organe.

Kaum betroffen sind die Organe Herz/ Dünndarm, Magen/Milz und die Lunge/Dickdarm. In diesen Organen zeigen sich ganz spezielle, individuelle Themen, wie fehlende Liebe, ständige stressige Belastungen.

Es ist sehr bedeutend, was an emotionalen Belastungen in den Drüsen und Geschlechtsorganen der Pferde manifestiert wird. Auch Jahreszeiten spielen hier durchaus eine Rolle. Es ist nach Außen nicht immer sichtbar. Auch einer Kastration ist große Aufmerksamkeit zu schenken, es ist ein enormer Einschnitt in die Persönlichkeit eines Pferdes.

Wichtig: Jeder Krankheit, jedem negativen Verhalten geht eine eingeschlossene Emotion voraus. Eine regelmäßige Emotionenpflege hilft Themen weit vorher zu erkennen.
 

In der Mensch – Pferd Beziehung ist zu beobachten, dass sich viele Pferdebesitzer nach Bekanntgabe der ersten Ergebnisse, sich in den Emotionen und Sabotagen der Pferde wiederfinden. „Es hört sich so an, als wenn es meine Emotionen sind.“

Wichtig: Unsere Emotionen wirken direkt auf unser Pferd und die Emotionen der Pferde wirken direkt auf uns. Es sind sichtbare und unsichtbare Vorgänge, die sich bei beiden auf Körper und Verhalten spiegeln. Unsere eigene persönliche Entwicklung, dazu gehören auch die Emotionen, helfen uns und unseren Pferden. Es freut mich sehr, dass ich bereits einigen Pferdebesitzern in dieser Entwicklung helfen konnte.

Ich arbeite während einer Behandlung mit dem Feedback der Besitzer, d.h. es gibt Rückmeldungen zum Verhalten (positiv, wie negativ) der Pferde. Dieses Verhalten fließt mit in die Behandlung ein. Beispiele: Unruhe beim Füttern, Losreißen, Aufstampfen der Vorderbeine, Treten, ja auch negative Aussagen gegenüber der Pferde – schwieriges Pferd etc. Dieses Verhalten, Aussagen ergeben weitere Emotionen, die im Pferdekörper abgelegt werden. Der regelmäßige Dialog mit den Besitzern führt zu mehr Klarheit, es werden viele Themen berücksichtigt und ganzheitlich betrachtet.

Wichtig: Der Körper des Menschen und des Pferdes lügen nicht. Jeder Impuls ist eine positive Botschaft.
 

Wunden, Narben, Dellen hatten ebenfalls eingeschlossene Emotionen. Wunden, die durch Tritte oder Unfälle egal, welcher Art entstanden sind, können Emotionen – Energien einschließen. So kann ein Muskel immer noch eine gestaute Energie tragen. Es wird nicht umsonst geraten Narben zu entstören. Mein eigenes Pferd hatte einen Weideunfall – nicht gesehen. Hüftschaden, Schiefe des Körpers etc. Es gab in Muskeln, Knochen einiges an eingeschlossenen, geschockten Energien.

Wichtig: Gesundheit und positives Verhalten zeigen sich durch eine Balance an Energien und Emotionen.
 
Nun was kann sich verändern? Je nach Pferd wirkt die Behandlung zeitlich gesehen sehr unterschiedlich. Es gab die ersten Ergebnisse bereits nach ein paar Stunden, am nächsten Tag. Es liegt an der Persönlichkeit, Charakter des Pferdes, wie schnell die Belastungen gehen und positivem Platz machen. Behandlungen, die einen Monat und länger dauern sind keine Seltenheit. Besonders hartnäckige Themen (Cushing, Hufrehe, Druse) benötigen ihre Zeit.

Bei den Pferden haben sich gezeigt: Innere Ruhe, Gelassenheit, verbesserte Kommunikation, Selbstbewusstsein, mehr Lebensfreude und bei Wunden ein weicheres, besser durchblutetes Gewebe.

Verhaltensänderungen haben sich ebenso gezeigt «geduldiges Warten, entspannteres Training, ruhen und ablegen in der Box », «die Hufe wurden besser gegeben», um einige zu nennen. Mit der Zeit stellen sich weitere Veränderungen ein, die sich im Umgang mit dem Pferd bemerkbar machen. Dem Pferd ist Zeit zu geben, damit es sich umstellen, neu einstellen kann, dies betrifft Körper und Geist.

Die Behandlung eingeschlossener Emotionen gibt dem Pferdebesitzer wertvolle Informationen über sein Pferd. Wir können uns nur schwer vorstellen, was im Inneren unserer Pferde für Emotionen herrschen. Wertlosigkeit ist meines Erachtens eine lebensverneinende Emotion, die behandelt werden sollte und Platz für Lebensfreude schaffen sollte.

Das Schönste für mich als Pferdebesitzer ist es, wenn ich meine Pferde voller Lebensfreude über die Wiesen, springen sehe, sie strahlen und sind zufrieden. Sie sind wertvoll.


Mit dem Herzen für Sie und Ihre Pferde unterwegs
Bettina Gebel